Entspannung

Das Leben – und speziell ein Leben mit MS – ist von vielen Spannungen und Anspannungen geprägt. Entsprechend wichtig ist deshalb auch eine aktive Entspannung. Sei es einfach das Zurücklehnen, um die Gedanken zu ordnen, durchzuatmen und die kleinen Dinge im Leben zu geniessen. Oder sei es das gezielte Einsetzen von Entspannungstechniken; das alles hat einen nachweisbaren positiven Effekt auf Körper und Geist. Am besten probieren Sie aus, was Ihnen entspricht. Ihr Physiotherapeut oder Ihre Ärztin können Ihnen dabei helfen, diejenigen Techniken zu finden, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Stress

Verändern Sie nicht Ihr Leben, verändern Sie Ihre Einstellung zum Leben. Arbeiten Sie zielgerichtet, aber ruhig, lassen Sie sich nicht hetzen. Stress macht müde und unüberlegt. Also überlegen Sie vorher, wie Sie am einfachsten zum Ziel kommen. Machen Sie immer wieder Pausen zwischendurch und überlegen Sie, ob Sie immer noch auf das richtige Ziel hin arbeiten. Es kann sich lohnen, etwas mehr Zeit zur Planung des Alltags aufzuwenden, um dafür anschliessend Kräfte zu sparen, indem Doppelspurigkeiten oder Leerläufe vermieden werden können.

Wenn Stress nicht vermieden werden kann, stressen Sie mal, aber lassen Sie sich nicht stressen. Eine positive Einstellung dazu lässt Sie es ruhiger angehen und überstehen, damit Sie danach wieder ruhig weitermachen können.

Achten Sie auf die Reaktion Ihres Körpers. Gewisse Symptome der MS können sich durch Stress verstärken. Durch gezielte Entspannungsübungen kann dieser Effekt wieder wettgemacht werden.

Diese Kochrezepte sind auf die Bedürfnisse von MS-Betroffenen zugeschnitten.

 

Lunea-Bloggerin und MS-Betroffene Nathalie

Blog

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