Schlaf

Wir alle benötigen einen ausgewogenen gesunden Schlaf, damit wir uns gut fühlen. Ist der Schlaf gestört, fühlt man sich unausgeglichen, und Ermüdungserscheinungen treten schneller auf. Im Zusammenhang mit einer Fatigue können Schlafstörungen schnell zu einem Teufelskreis werden, der immer schlimmer wird. Deshalb sollten andauernde Schlafstörungen mit dem Arzt besprochen werden, der allenfalls eine medikamentöse Therapie in Betracht zieht.

Hier unsere Lunea Tipps für die Schlafhygiene:

  • Richten Sie Ihr Schlafzimmer so ein, dass sie sich wohl und geborgen fühlen und sich auf das Zu Bett gehen freuen. Ihr Bett, die Matratze, die Decken und Kissen sollten Ihrer Liegeposition und Ihrer Körperform entsprechen.
  •  Achten Sie auf angenehme Lichtverhältnisse und eine frische Temperatur im Schlafzimmer (nicht wärmer als 17 Grad).
  • Kleine Rituale vor dem Einschlafen können Wunder wirken. Es geht darum, den Körper auf die Ruhephase vorzubereiten. Finden Sie selbst heraus, ob das bei Ihnen am Besten mit einem entspannenden Bad, einer kleinen Bettlektüre, einem Bettmümpfeli oder einem Abendspaziergang funktioniert.
  • Alkohol vermeiden Sie besser vor dem Schlafengehen, vielleicht schlafen Sie damit zwar schneller ein, aber es ist wahrscheinlich, dass Ihr Schlaf unruhig und unterbrochen sein wird.
  •  Vermeiden Sie Aufregungen, anstrengende Diskussionen oder das Wälzen von Problemen vor dem Schlafengehen. Wenn Sie es schaffen, vor dem Einschlafen an positive Dinge zu denken, werden Sie auch im Traum schöne Dinge erleben.
  • Ruhige, meditative Musik und Entspannungsübungen wie autogenes Training führen Sie schneller ins Reich der Träume!
  • Wenn Sie nach einer halben Stunde nicht eingeschlafen sind, bewährt es sich oft, nochmals kurz aufzustehen und sich ruhig zu beschäftigen, bis neue Müdigkeit auftritt und es mit dem Einschlafen klappt.

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Therapiebegleiterin Barbara Kieser

Hören Sie im Podcast von Barbara Kieser, wie sie ihren Alltag als Therapiebegleiterin gestaltet.